Presse
Hier können Sie einige Kritiken über Clemens Gnad lesen. Wenn Sie Informationen über Clemens Gnad benötigen, um diese zu veröffentlichen, dann folgen Sie bitte dem Link Für die Presse
Kritiken
Der Tagesspiegel | 23. Mai 2010
Berliner Opernpreis | Der Unfall von Heera Kim
Konzise und textverständlich gestaltet, lässt sie den Solisten Clemens Gnad und Johanna Krumin auch Raum für intensive gestische Charakterdarstellung.
Flensburger Tageblatt | 24. November 2008
J. Brahms | Ein Deutsches Requiem
Clemens Gnad setzte seinen kernigen Bariton im dritten Satz mit angemessen
„lebensmüder“ Akzentuierung ein, verlieh menschlicher Qual ein musikalisch
anrührendes Mitleiden und
erfreute überdies mit ausgefeilter Diktion.
Weser Kurier/Wümme Zeitung | 23. November 2008
F. Schubert | Winterreise
Und der junge Bariton Clemens Gnad Überzeugte mit seiner starken Stimme.
Neben leisen Tönen in verschiedenen Liedern konnte er in anderen die ganze
Verzweiflung des Protagonisten zum Ausdruck bringen.
Westfalen Blatt | 14. November 2008
F. Schubert | Winterreise
…unglaublich lyrisch und genau auf Schuberts
Zyklus abgestimmt«. Und so war es auch. Clemens Gnads Gesang scheint wie
für die Romantik geschaffen… Clemens Gnad schafft es einfach, so viel Emotion in seinen Gesang zu bringen,
dass man ihm auf ewig zuhören will.
Weser Kurier/Bremerhaven | 10. Juni 2008
R. Strauss | Salome
Selbst in den kleineren Rollen waren ausgezeichnete Leistungen zu vernehmen,
etwa… bei den Soldaten, wo Clemens Gnad partiengemäß den Vorrang hatte…
Amerika Woche - Die deutsche Zeitung für Amerika | New York, 28.
April 2008
Recital aus Anlass des 30 jährigen Bestehens des German Forum - New York
Einen fulminanten Auftakt lieferte daraufhin der Bariton Clemens Gnad mit
gleich drei Schubert-Liedern, davon zwei (unter anderem „Der Lindenbaum“)
aus seiner berühmten „Winterreise“.
Weser Kurier/Verden | 16.02.2008
E. Humperdinck | Hänsel und Gretel
Grandios sang und agierte Clemens Gnad als liebenswerter, dem Alkohol und dem lustigen Leben nicht abgeneigter Vater. Er füllte jeden Winkel... mit lebenspraller Spielfreude und strahlender Stimmkraft.
Weser Kurier | 27.12.2007
E. Humperdinck | Hänsel und Gretel
Gnads kantabler, geschmeidiger Bariton verfügt bereits jetzt über eine an Facetten reiche Skala, die bis in komfortable Höhen reicht ... Clemens Gand (zeichnete) ungemein spielfreudig das Charakterportrait des leicht alkoholisierten Vaters.
Weser Kurier | 19.09.2007
D. Glanert | Die drei Rätsel
Gekonnte komödiantische Charakterstudien, zeichnete der Bariton Clemens Gnad.
Haller Kreisblatt | 19.12.2006
J. S. Bach | Weihnachts Oratorium Kantaten 1. 4. 5.
Clemens Gnad empfahl sich mit gehaltvoll vorgetragenen Arien und offen ausgesungenen Rezitativen.
Neues Deutschland | 14.11.2006
J. Klein | Glück
...Ein junger Mann (Clemens Gnad) träumt von einer jungen Frau... [mehr]
Deutschlandfunk | 13.11.2006
J. Klein | Glück
…Ein Jüngling, Clemens Gnad, virtuos changierend zwischen Bariton
und Falsett… [mehr]
Altenburger Presse | 02.08.05
Da zeigte sich eine große Veranlagung. Diese besitzt auch der Bariton Clemens
Gnad. Das bewies er sowohl in der dramatischen Arie des Grafen "Der Prozess
schon gewonnen" aus "Figaros Hochzeit" wie in der reinen Belcanto-Arie
des Malatesta aus Donizettis "Don Pasquale". Er hat alles, was eine
gute Stimme braucht, auch gestalterisches Vermögen.
Weser Kurier | 15.07.05
J. Strauss | Die Fledermaus
Clemens Gnad legt außer beachtlicher baritonaler Meriten, einen pantomimisch
perfekten Gefängnisdirektor Frank hin.
Westfalenblatt | 10.06.05
Clemens Gnad ( Bariton ) interpretierte die Gedichtvertonung aus dem Zyklus
"Liebesfrühling" auf eindrucksvolle Weise.
[Mit freundlicher Genehmigung des Westfalen-Blattes | www.westfalen-blatt.de]
Für die Presse
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